Fine Line

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Ach, Fine Line. Ein kleines Schätzchen quasi. Und mein erster Versuch des: Ich mache jetzt ernst, ich werde Autorin und ich werde veröffentlichen. Dass es ausgerechnet bei Fine Line wirklich geklappt hat, hat mich wahnsinnig glücklich gemacht, denn ich bin nun einmal Gamer mit Leib und Seele und genau dieses Thema war und ist mir immer wichtig. Eigentlich saß ich nur blöd im Bus herum und sinnierte über dies und jenes, als mir die Idee zu Fine Line kam. Da noch ohne Titel. Fünf Minuten später hatte ich ihn auch. Es war ein Song von Noisuf-X. Und er hieß Fine Line (im Fast Forward Remix).

Dementsprechend habe ich Fine Line auch konzipiert und ganze zwei Bände (ca. 100.000 Worte pro Buch) in knapp zehn Monaten runtergeschrieben. Der halbe dritte Band existiert sogar auch, aber bis dahin dauert es wohl noch lang.

Denn das ist ja immer so eine Sache mit den Verlagen – ich kenne keinen Verlag der so schnell ist wie seine Autoren. Dementsprechend braucht man einiges an Zeit und Nerven, wenn man Reihen macht. Und da ich quasi nur Reihen mache … ja, Fine Line ist da keine Ausnahme.

Beim Schreiben (damals noch auf fanfiktion.de) war ich ganz erstaunt, wie viele Leute Fine Line wirklich aktiv lasen und mich mit Reviews überhäuften. Dabei war ich völlig fernab jeder Genres und Klischees (und Fandoms), die dort sonst so liefen. Dementsprechend war ich auch überrascht. Und mutig genug, das Ding endlich wegzuschicken. Auch wenn Fine Line nicht meine erste Buchidee war, so habe ich mir bei diesem Manuskript gedacht: Das schreibst du nicht für dich, das schreibst du für alle. Und am Ende ist es auch für „alle“.

Vielleicht auch mit der Grund, warum ich Fine Line grundsätzlich besonders „lieb habe“. Wie das Lieblingskind von Tante Trude, auch wenn ich es nicht leiden kann, wenn Autoren über ihre Bücher sprechen, als wären sie Kinder. Es sind nur Buchstaben mit Pappe drumherum. Fine Line auch. Aber es sind Buchstaben mit Pappe drumherum, die mir besonders wichtig sind.

Genre: Science Fantasy

Verlag: Luzifer Verlag

Cover: Timo Kümmel

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